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2024-06-11

WENN HEUTE EUROPA WAERE - eine stadtwölfische Bilanz

Wenn heute Europa wäre - eine stadtwölfische Bilanz

 

....... hier ist die Fortsetzung der Kolumne vom 23. Mai 2024, die anscheinend niemand las. 

Wisst ihr eigentlich, dass wir im Deutschland des 30. Septembers 1932 leben!? Seht mal in den Geschichtsbüchern nach, da waren es noch vier Monate, ehe AdolfNazi sein drittes Reich begründet hat. Wie schade, dass dies die heutige Jugend das nicht mitbekommen hat. Mit "Jugend" meine ich die 60jährigen abwärts, bis zu Säuglingen.

Die Jungen werden sich wundern, wenn sie in paar Jahren nur eine Partei aufm Wahlzettel sehen. Wenn´s die überhaupt noch gibt.

Ansonsten werden sie ihren vollgefressenen Bauch auf die rechte Seite drehen und sich von einer nordafrikanischen Sklavin den Rücken kraulen lassen. Denn sie haben sich am 9. Juni 2024 für die sichere Seite entschieden. Die liegt momentan einerseits in Händen der CDU und andererseits bei den Alternativen. Weder das eine noch das andere Teilstück - vielleicht gibt es noch mehr davon - wird seine Versprechen einhalten. 

Der Traum ist ausgeträumt. Blieskastel, die Hochburg der Demokraten, Freidenker und Schnellmerker, wird keine Citta Slow-Gemeinde mehr sein - sie ist nur noch eine Blau-Pause. Für wen, frage ich mich!? Wird uns nur Hochwasser vor der blauen Flut retten oder sogar bewahren? Hochwasser in Blieskastel ist seit eh und je dreckige, braune Brühe in Straßen und Kellern und Wohnungen - ersetzt Braun durch Blau, eine an der blauen Adria gelegenes Blieskastel wird es niemals geben. Höchstens, wenn das Meer von Norden und Süden ans Rathaus I schwappt. 

Spekulieren kann man momentan nicht genug. Europa kackt ab in die braune Brühe, Macron geht in drei Wochen mit fliegenen Fahnen unter - er geht wenigstens mit erhobenem Haupt unter. Wo bleibt Deutschland, die SPD? Wo landen die Grünen, meine große Hoffnung bis dato, sie haben die Jugend an die Rattenfänger verloren. Sie wählten die "sichere" Seite, das heisst: Wohlstand mehren, Lebensstandard bewahren und noch steigern, den Klimawandel leugnen oder verteufeln. 

 Seid ihr Milchknirpse noch zu retten?! Geht euch der Verlust von Mama´s Brust so sehr ab (man ist ja schließlich schon 16 und kann wählen, was man will!), dass ihr dusseligen Kälber euch in die Meute der Metzger und beilschwingenden Fratellis einreihen wollt? Ist das wirklich eure ernstgemeinte Hoffnung, dass es unendlich aufwärts geht, die Armen wie immer anonym bleiben, die Kriege nur weit weg von Europa und den USA geführt werden, Putin auf Kosten der Ukraine zu besänftigen ist, Trump der neue Jesus für die Rechts-Gläubigen ist bis in alle Ewigkeit!? Glaubt ihr das? Seid ihr sicher?

Ich als räudiger, großmäulig daherheulender Stadtwolf habe in den letzten Tagen viel verloren. Wollt ihr wissen, was!? Den Glauben an ein Menschsein, ob jung oder alt. Wir dämlichen acht Milliarden sind weder Mensch noch Tier noch Pflanze. 

Wir sind die CPU der Dummheit. 

Nun habe ich mich zum ersten Mal als homo sapiens geoutet - dabei bin ich doch ein waschechter, in der Wolle immer noch rot und schwarz gefärbter ´canis lupus criticus pestilenzis´ - das sind die schlimmsten, sage ich euch.

Die kennen nur zwei Farben: Rot und Schwarz. Und diese Farben sollen leben. Jugend - Adieu für euch, hat mich gefreut, euch aufblühen zu sehen, einst mussten wir die alten Knacker ehren, ihr brauchtet euch um keine Menschenseele zu kümmern, denn die Freiheit war und ist verlockend. Das weiss ich als Wolf ganz besonders zu schätzen - denn: sperrt man mich und die Freiheit ein, ist diese augenblicklich weg. Nur ich bin noch eingesperrt und heule mir die Augen aus. Nicht wegen euch als Personen, sondern wegen der unausrottbaren Dummheit, die ihr in euch tragt, geerbt von den Vorfahren, die einen Krieg oder zwei miterleben mussten, die die Welt nie zuvor gesehen hat. Für mich deutet alles darauf hin, dass ihr gar nicht nachdenken wolltet, obwohl es euch nahegelegt wurde. Habt ihr ein Gehirn, dann benutzt es. Es ist größer als ein Wolfshirn. Versucht´s mal, es kostet nichts, nicht einmal das Portefeuille an Aktien und Wertpapieren (oder Hedgefonds, Goldbarren und Prinz-Eisenherz-Comics von 1937), das euch euer Opa zum 16. Geburtstag spendiert hat.

Aber wir, besonders Stadtwölfe, haben ein sehr gutes Gedächtnis.


2024-05-23

Wenn heute Wahlsonntag in Europa (ähnlich wie 9. Juni) wäre

Gesetzt den Fall

Kleine Anfrage seitens meines von den Zeitläuften ausgefransten, wolfsschwänzigen Egos, das seine Art leider schon wieder bedroht sieht, an ein Stadtratsmitglied der Grünen im Rathaus Blieskastel ergab folgendes: sie haben (Stand: März 2024) (noch) leider keine Zeit gefunden, weil viele Beratungen, Sitzungen notwendig sind, die vorher, wegen ihrer großen Wichtigkeit, abgearbeitet gehören. Ante-portas-Faschismus ist gemeint, meine lieben Bliestaler, und die ungezählten Aufrufe zu Protestaktionen in ganz Deutschland gegen diese verpönten Unpaarhufer der Demokratie wurden somit mit einem Federwisch weggefegt (fragt sich nur, von welchem Vogel die Federn stammen).

Ein Plakat wurde, Wochen nach den gehäuften Protestaktionen gegen Rechts und Demonstrationen für die Werte der Demokratie in vielen deutschen Städten gegen den Rechtsextremismus, am Geländer zur Bliesbrücke in Blieskastel installiert, siehe Foto. Es gab keine Protestaktion gegen die Rechten, es gab keinen Zeitungsbericht über diese von den Stadtverwaltungen Gersheim und Blieskastel initiierte Aktion zu lesen.... das Plakat steht/hängt für sich.


Um was geht es?

Es geht um persönliche Stellungnahmen blieskasteler Politiker, Aufrufe, um die Vorbildfunktion einzelner oder mehrerer Persönlichkeiten, wenn sie denn mal das Maul - das ihrige - aufmachten. 
Offenherzige Wunscherfüllung eines anonym alternden und tief enttäuschten Stadttieres, das kein Mensch kennt - und hiermit öffentlich seine persönlich geprägte Anklage stellt. 
Wie gewohnt, wenn keiner zuhört, zusieht, zuspricht.

Nichts, außer dieser einmaligen Plakataktion, ist geschehen. Konrad Adenauer hat sich NICHT im Grab umgedreht. 
Müsste erst der dünne Gaze-Streifen zwischen S-, G- und C-Parteien, diesem liederlich-verhuschten, von feindlich-säuberlich getrenntem Partei-Streben gestalteten, politischen Dasein gefristeten, Blieskasteler Dörfler-Leben geprägten Gedanken, mit Häme und Wut bombardiert und metaphorisch gedacht in Schutt und Asche gelegt werden, dass irgendwer irgendwann antworten und sich äußern wird? 
Um eine - 
irgendeine, 
irgendeine aufrichtige und 
ehrlich gemeinte Reaktion in Form einer, zweier oder tausender öffentlicher Stellungnahmen zu Demokratieverständnis, Toleranz und Menschlichkeit in Blieskasteler Ratsstuben sowie in verschiedenen Outdoor-Ranges der Stadt hervorzubringen!? 

Die alten Majestätengeister in den Köpfen wichtiger Honoratioren sind bei weitem nicht ausgestorben - Demokratie ist (noch) nicht in diesen Köpfen angekommen. 
Wenn ich das Plakat so für mich lese, verstehe ich, was gemeint ist: Es darf keine in der Stadt geben - nie wieder Vielfalt ist jetzt (nicht mit einem ultramodernen hashtag getarnt, das schlüge dem Fass die Zahnkrone aus!).
Stadträte wie Bgm´s haben Wichtiges vorher zu erledigen. Und Plakatekleben ist verpönt.
Was soll und muss sich in Europa ändern? Soll sich was ändern?! Hat man - NACHher - noch Gelegenheit, Wichtigem nachzugehen, oder läuft einem die Zeit davon?

 Also mein Wolfs-Fazit lautet:
 Wenn sich in Blieskastel nix ändert vergeht viel Zeit.

Jaja, wer ein dickes Fell hat braucht kein Rückgrat mehr (mit meiner Ausnahme!). Aber darum geht´s ja nicht.

.... und was hat dies mit der anstehenden Europa-Wahl am 9. Juni 2024 zu tun?
Fortsetzung folgt

2024-02-01

Als das Wünschen noch geholfen hat -

- das Jüngste Gericht wird nicht dazugehören -

Dies kann der Stadtwolf mit Sicherheit behaupten: mit dem angekündigten - in der Bibel - Jüngsten Gericht ist auf absehbare Zeit nicht zu rechnen. Und zwar aus folgendem Grund: die Deutschen und die Europäer gehören noch ordentlich bestraft, weil sie die Rechten, Faschisten, Nazis und Rassisten weitgehend zulassen, das nenne ich mal perfide Meinungsfreiheit, aber sowas von!!!!!!
Vor allem lassen sie sie bildlich und inhaltlich in den Medien zu. 
Na, sehen wir die Angelegenheit mal etwas lockerer. Zwar sträuben sich meine Nackenhaare bei dem Gedanken, was die Weidel gestern im Bundestag gesagt hat - "die Ampel hasst Deutschland!" - aber es soll mich nicht aufregen. Ich will ruhig und cool, calm, collected der weiteren Dinge harren, die noch kommen. Nun gibt es da aber ein interessantes Wort aus dem Englischen, das ich hiermit öffentlich zitieren möchte: OUTRAGEOUS. Übersetzt in meinem Sinne heißt das: himmelschreiend, unerhört, skandalös, ergänzt, aber nicht erlöst von ca. 25 weiteren similar gebrauchten Ausdrücken im Deutschen. Soviel bestürzende Ehrlosigkeit hat die Weidel gar nicht verdient, wie sie bezeichnet wird mit diesem einzigen englischen Vokabel. Da ich ein sensibler Stadtwolf bin halte ich mich zurück in meiner Wortwahl.

Was anderes.
Fruchten die Demos gegen Rechts was!?
Also, in Blieskastel ist alles ruhig - in Zweibrücken und Saarbrücken liefen schon welche an den vergangenen beiden Wochenenden. Am kommenden Samstag ist in Homburg eine Demo angesagt - demnächst, im Februar, soll eine Demo gegen die Faschos, Nazis und Rassisten in Neunkirchen stattfinden. 
Mein Schnüfflerherz freut sich ja bei diesen positiven Nachrichten fürs Saarland, über alle Maaßen.
Demnächst ist ja wieder Fastnacht-Höhepunkt in Kaschdel, da könnte was für mein Aufwieglerherz dabei sein, denke ich. Wenn das Wetter mitspielt, wenn die Leute wie jedes Jahr auf der Straße mit Geschenken und Geld bestochen werden, um auf die Straße zu gehen, sich zu schminken und/oder zu verkleiden, damit sie nicht als Blieskaschdler erkannt werden. So mag´s hingehen, denke ich (fakefakefake - habe ich geklaut von ein paar Hornochsen, die behaupten, die Demonstranten gg. Rechts in den deutschen Städten würden bezahlt, auf dass sie so zahlreich protestieren - es ist alles wahr, wenn man es nur mit dem Etikett FAKE kennzeichnet, ansonsten nicht.). 

2024-01-28

Der Stadtwolf wartet ab

..... ich warte ab, noch kann ich das. Warum ich das kann?! Weil ich die Hoffnung nicht aufgeben will. Es geht um Blieskastel, Blieskastel im Januar 20vierundzwanzig, wohlgemerkt. Nicht um Januar 1933. Damals war die Stadt zwar noch französisch, doch nicht Wenige wünschten sich, sie wären es nicht, you know what I mean!?

Zum x-ten Mal wünsche ich mir, nicht nur heute, dass ich KEIN Bewohner dieses Ortes bin. Denn ich bin nahe daran, meine Schambinde wieder anzulegen und sie vollzusudeln und dem erstbesten, hier aufkreuzenden, hygienisch bewanderten Menschen um die Ohren zu hauen. Das wünsche ich mir. Wo sind die Leute, die blk-Bewohner mit ihren social media-posts abgeblieben, dass sie auf irgendeiner Demo gegen die A_X_D*) und deren fellas in der näheren Umgebung auf die Straße gegangen sind?! Sind sie!? Dann meldet euch, ich hungere nach diesen Kommentaren, die für mich keine sind, sondern ein gutes Beispiel wären für gelebte Zivilcourage, die wir dringend nötig haben, nicht nur in dieser City, hier schläft man gerne - ob sie´s nötig haben oder nicht. It´s always the same old story. Doch vielleicht irre ich mich, mag sein, es sind welche auf einer politischen Demo gewesen, sie erzählen nur nix - muss ja nicht jedermann wissen, dass man linksgrüne oder altkommunistische Ansichten hat. Könnte ja negativ auffallen. Nur frage ich mich, bei wem? Es ist doch sattsam bekannt, dass alle Demonstrantenprotestler gegen die armen Rechtsradikalen bezahlt und bestellt worden sind. Die Republik ist daran schuld und verantwortlich, dass die verschleuderten Steuerungsgelder sinnlos verprasst sind. Auch ich habe mich kaufen lassen, indem ich mich beklage. Bringt ebenfalls gutes Geld, obwohl ich nicht protestieren war. Ich bekomme sogar noch ´ne üppige Sonderzulage dafür, dass ich zu Hause geblieben bin. 

Mich räudigen Stadtlunger-Wolf lädt niemand in sein Auto ein, hält den ganzen Tag sein Gejammer aus, das ist Fakt. Ich stinke im Winter nach schwarzem Blut von den vielen Rissen, die ich getätigt habe - DEN Gestank mag niemand. Selbst wenn er von einem rotversifften alt-SPD-Linke-grasgrünen Adepten herrühren mag. Und jetzt isser auch noch zu allem Überdruss korrupt und lässt sich kaufen von der Regierung!

Es ist wirklich nicht zu glauben, das!

Nein. Nur hoffen, dass irgendein Blieskasteler bei irgendeiner Demo war und sich die Lunge aus dem Hals geschrien hat gegen diese braune Brühe, die zunehmend und ohne mit der Wimper zu zucken, ihre menschenfeindlichen und kulturfeindlichen Parolen verbreitet. Deutschland darf sich für diese Zeitgenossen was schämen. Und was gegen sie tun. 

 Sie verbieten? Ist gefährlich für die Bundesrepublik und dauert recht lange, siehe die Beschlussfassung gegen die Nazionalen Heimatlichen.
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*)
Anmerkung - ich schreibe das Namenskürzel dieser rechtsradikalen Organisation bewusst nicht aus. Sollen es andere tun, ich gebe keinerlei Vorschub einer rechten Partei. 

2024-01-22

Der Morgen danach, Montag 22. Januar 2024

Der Morgen danach - die Proteste gegen die Nazis und Un-Rechts-Partei/en - ehrlich gesagt, was gestern in deutschen Städten ablief, daran habe ich nicht mehr geglaubt. Ich wünschte, dabei sein zu dürfen in irgendeiner nahegelegenen Stadt, wo gegen die Nazis protestiert wurde, nicht als grantelnder, desillusionierter Stadtwolf, sondern als bärbeißiger, grimmig demokratisch denkender und hoffender Bewohner dieses Landes. So, genug gesülzt, dämmern wir weiter vor uns hin .... 
Scherz beiseite, es ist offensichtlich, dass die deutschen Politiker in Regierung und Opposition drängend aufgerufen sind, endlich zu handeln, um gegen die braune Pest aufzustehen. München und Hamburg seien hier stellvertretend für alle deutschen Ortschaften, Marktflecken und Einödhöfe genannt, wo diese Protestdemonstrationen stattfanden. Mir waren die Bilder in den Medien an diesem Sonntag sehr wichtig. Zu meiner Verblüffung wurden die Proteste in der ZDF-Heute-Sendung um 19.00 Uhr nur ganz kurz behandelt. Wirklich verblüffend, ist das ZDF nicht ein staatlich geprägtes Fernsehen? Aber die hohe Zahl der Demos ist ausschlaggebend, das ist wichtiger. 
Warum ist diese Zahl so wichtig!?
Gegen Nazis zu demonstrieren geht alle an. Jeder darf seine Meinung äußern, gegen diese Strömung vorgehen und zeigen, wes Geistes Kind sie sind. Nicht mehr und nicht weniger. Aber eher mehr. Man rühme nicht die Klugen, Prominenten, man rühme die Ängstlichen, Vorsichtigen, die keine Wiederholung der Geschichte wollen, sondern Fortschritt im Denken eines Jeden, der demokratisch denkt. Und sich als Europäer fühlt. Wobei ich bemerken möchte, dass mir persönlich bei dem Gedanken am derzeitigen Europa reichlich mulmig wird. Das nur nebenbei. Es geht um Deutschland. 
Lasst mich dieses "Schlagwort" einmal eindampfen: Wäre Deutschland ein Wolfsrudel, bestünde jederzeit die Gefahr, dass wir uns gegenseitig zerfleischen, wenn es mal zu einer lebensbedrohlichen Krise kommt. 
Aber es ist kein Wolfsrudel, es ist die Inkarnation der Geschichtslosigkeit, die des Vergessens und Verdrängens. Viele Deutsche sind auf einem Auge blind, was diese verbrecherische "Bewegung" anbelangt. Deutsche laufen lieber rückwärts, anstatt sitzen zu bleiben und kritisch zu sein, was ihre Gegenwart betrifft. Das ist alles leicht gesagt - doch Demokratie ist kein Kindergarten. 

In Deutschland mag vieles im Argen liegen - nicht nur ich liege auf der Lauer und wird sich fragen, wie lange es nützen wird zu demonstrieren, wie nachhaltig werden die Proteste sein. 
Ein Beispiel: in München gab gestern die ...SU ihr Bedenken zum Ausdruck, ob diese riesige Demo nicht linksgrün-radikal unterwandert wäre ...... Gefahr!!!!! Ergo, wäre ich Stadtwolf in München, hätte man mich längst abgeschossen, und mein Fell (oder besser, Skalp!) zierte den Gürtel von Söder oder Aiwanger. Es wäre mir wahrlich keine Ehre, das möchte ich noch hinzufügen.
Es greift mich an, dergleichen anhören zu müssen, diese Demo wäre linksradikal unterwandert - es ist schäbig. Besser wäre es gewesen, die Leute zu loben, dass sie gegen das rechte Pack aufbegehren und sich ihnen anschließen. 

.... und kritisiere ja niemand, ich wollte lediglich mein eigenes Fell retten, nur, weil ich dies verkünde!!!!! Der Stadtwolf ist und bleibt ein ehrlicher, frecher, respektloser Sack, mit blutiger Schnauze, gebleckten Reißzähnen und räudigem Sommerfell, das zwar nutzlos ist, aber dafür angsteinflößend. 

Zurück zum Klartext. Ich war nicht dabei. Habe ich deshalb ein Recht, so zu lästern!? Gehöre ich zur schweigenden, trägen Masse, denen das Geschehen in Deutschland am A........ vorbei geht!? Hat man endlich begriffen, dass es einen Wandel im Denken und Handeln nicht nur in der Politik geben muss? Nein?? Dann eben die Alternative: das Denken und Handeln zum Guten hin. Das geht uns alle an, Politiker wie die breite, angeblich träge Masse. Bei ersteren warte ich noch auf das richtige Attribut, das noch immer nicht erfunden ist, jedenfalls nicht in jenen Kreisen. Wie auch, niemand analysiert sich gern selbst.

Lest zwischen den Zeilen, damit ihr versteht, was genau hier abläuft in Deutschland. Oder könnt ihr das auch nicht!?

2024-01-20

Der Stadtwolf war, ist und wird ein Denkokrat in dieser Demokratie bleiben!!!

Der Stadtwolf war, ist und wird ein Denkokrat in dieser Demokratie sein und bleiben!!! Versprochen und für immer gehalten. 

Trotz aller Rede-, Denk- und Meinungsfreiheit über die aktuelle Protestbewegung - insbesondere und auschließlich für die derzeitigen Demos gegen die AfD-Nazis - hier einige von mir selbst und anderen Verfassern in ausgesuchten Printmedien vorgebrachten Argumente, bitte ich euch, in Zukunft, mindestens bis zum Untergang der Milchstraße, dem Andromeda-Nebel und der Bild-Zeitung, folgendes zu über- und zu be-denken:
1) Anmerkung siehe untenstehend am Ende des Artikels.

Nazis. Oberbegriff für unterirdische Denkweisen und Handlungen in gar nicht so lange vergangener Vergangenheit und Gegenwart. Wie lange werden sie uns buntgewürfelte, aber nicht kleinkariert denkende Bewohner dieses Landes noch bedrohen!? Können wir sie abwenden, die Demokratie in ihrer jetzigen Form retten? Wie werden die etablierten Parteien, in und ausserhalb der jetzigen BundesRegierung, uns dabei helfen? Z. Zt. habe ich darüber große Bedenken, dass jemand in den Parteien dieses Ziel überhaupt will.
Ich verstehe die Gründe dafür nicht, auch in den unten hingewiesenen Artikeln der Zeitschrift finde ich wenig Erklärendes. Die zu erwartenden Folgen bei einem Verbot der AfD sind allerdings klar und deutlich - deutschlich? - aufgezeigt. Man denke einmal (und zwar lebenslang!!!) drüber nach, eine persönliche Empfehlung von mir, dem heulenden Stadtwolf (an dieser Stelle ein stolzverzweifelter Gruß an meine frei lebenden Kollegen von der carnivorisch-demokratischen Reißwolf-Fraktion in deutschen Wiesen und Wäldern, auch als sozialistisch-linkische Denk-Weisen bezeichnet! Let´s roll!).
Ja, ihr habt richtig gelesen, "Denk-Weisen", wie die "Weisen aus dem Morgenland". Nur mit dem Unterschied, dass wir keinem Stern folgen, sondern dem deutschen Gespenst der Demokratie, das es immer und immer wieder neu tagtäglich zu verteidigen gilt.
Seien wir nicht opportunistisch, denken wir symphonisch-futuristisch. 

 Ich möchte ja nix verschlimmbessern - man kann es kaum noch, davon abgesehen. Jammern hilft nix, die Polizei rufen hilft auch nix, was dann!?
Sich hinlegen und sterben wäre ´ne Alternative, doch wer tut das? Wir hängen doch alle an unserem bisschen Leben, auch wenn es sich nur um einen räudigen, heruntergekommenen Stadtwolf handelt. Ihn zum Oberbürgermeister von Blieskastel zu machen, wäre eine Alternative. Aber hier muss ich hinzufügen: da würde ich mir ein anderes Volk als das jetzige von BLK wünschen, ich würde ein interessanteres vorziehen und (demokratisch) wählen, die Geschichten und Aneck-Doten über Blieskastel geben mir recht.
Wann handeln die Blies-Taler? Wann gehen auch sie auf die Straße, gegen die gedeckten Scheissdrecksfarbigen aufzustehen? 

Wann oszillieren sie in sämtlichen Farben des Freiheitsspektrums in Schnee, Eis und Sonne? 

Wann räumen sie sich die Irrtümer ein, die sie in den alten Ritualen und Sitten und Gebräuchen zuhauf finden?
Es müsste keine Reue stattfinden, nur sollte der Wille gefunden werden, einer menschlicheren Gesellschaft auf die Sprünge zu helfen.

Leere Hülsen sind das, Patronenhülsen einer Revolution, die nie stattgefunden hat. Sollte jemand dieser Meinung sein, so verkünde er es ohne Angst.


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1) Lest bitte die beiden Artikel in der Wochenzeitschrift DIE ZEIT, Ausgabe # 4/2024, Seite 2 und 3, es stehen äusserst wichtige Informationen darin.



2023-12-19

Willkommensbrief an den saarländischen Wolf

Willkommensbrief an den saarländischen Wolf

Das war doch vorauszusehen: 

ich als Stadtwolf habe immer daran geglaubt und herbeigesehnt, jetzt isses passiert. Sogar vor meiner Haustier-Tür, in der Nähe von Bliesransbach, wurde im September diesen Jahres ein Wolf gesichtet. Es ist mir eine große Ehre als Stadtwolf, ihn freudig begrüßen zu dürfen - auch wenn ich die Nachricht recht spät erfahren habe. Ausgerechnet von einem Jäger, wie sinnig. Waren diese doch nicht ganz unbeteiligt, ihre berühmteren "Konkurrenten" aus dem Weg zu räumen.
Der Wolf ist ein Wanderer, ein Nomade - habt ihr dieses Wort schon einmal gehört!? Es bezeichnet Lebewesen, die darauf verzichten, an einem festen Wohnort zu bleiben. Das nenne ich fürwahr altruistisch. Ein Stadtwolf dagegen ist nicht altruistisch, er will auf nichts verzichten. Er jagt die Gier der Menschen und frisst sie heißhungrig.
Aber was hat dieser neue saarländische Wolf hier zu suchen? Ist er lediglich auf der Durchreise? Schade, dass ich ihm nicht begegnet bin, ich hätte ihn gerne interviewt. Was er mir wohl anvertraut hätte? Ich denke, dass er ein Revier sucht, um überleben zu können. Das Gegenteil von meinen Ambitionen, meines schrumpft immer mehr. Naja, vielleicht kann er mich mal hier in der Gegend ersetzen, was die Jagdleidenschaft angeht. Entsetzen und Furcht werden bald wieder seine ständigen Begleiter sein, fürchte ich. Vielleicht kann er auch die Jäger und Viehzüchter besänftigen, "bitte habt Verständnis und Empathie, ich tue euch nix, aber ich muss ja auch leben, will leben - wir können gut miteinander auskommen, wenn ihr mir vom Leibe bleibt. So ähnlich hat es Rotkäppchen mir versprochen, bevor sie sich den allgemein herrschenden Vorurteilen in der menschlichen Gemeinschaft angeschlossen hat."

Wir Wölfe haben ebenso eine Gemeinschaft. Sie wird nur von wenigen Menschen anerkannt. In der Stadt ist es am schlimmsten, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Stadtleben ist kein Naturleben, aber die Wölfe werden es uns schon zeigen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Goldschakal die saarländische Staatsbürgerschaft erringen möchte. Ich bin guter Hoffnung.


2023-11-18

Einmal müde werden

Einmal müde werden (ist nicht schwer)

 

Einmal müde werden

 

Wer möchte das nicht, die Stiefel ausziehen, die einem den ganzen Tag geleckt worden sind, in die Puschen steigen und der Alten einen heftigen Klaps geben, dass sie in die Ecke fliegt und sich nicht mehr regt ....! Es wäre doch zu schön. Des Spießers Wunderwaffe zieht nicht mehr, meine Herren. Die Menschen in diesem Landstrich sollten sich auf was anderes besinnen. Sollten sie das jemals beherrschen, würde ich mich freuen, in meinem Fuchsbau aus grauem Kiefernholz still bleiben und meine Pfoten einfetten, weil der Winter kommt. 

Aber eines ist sicher, meine Herren und Damen. Die Wölfe werden kommen, und sie werden aufhören, still zu sein. Sie werden ordentlich Krach machen, damit es Krach bleibt. Obwohl es wahrlich nicht so ausschaut, zugegeben ..... Es ist Tarnung, reine Beobachtungsgabe. Der Notar der Wildnis, die angeblich gezähmt worden ist durch Menschenhand.

´Spotte du nur!´, wird es heißen. Dir wird schon noch die gute Laune vergehen´.

Meine gute Laune ist längst dahin, ich weiß gar nicht, was ihr habt ....!  Den Schwanz werde ich deswegen keineswegs einziehen, vor euch nicht, vor dem Winter nicht. 

Vor wem dann?

 

 

2023-10-14

Gewaltige Prügel für den Stadtwolf

Gewaltige Prügel für den Stadtwolf - ´s Wolferl musste mächtig Haue einstecken

Wäre doch ´ne prima Schlagzeile, was!? Endlich wird´s dem altgrauen Mordkopf mal gründlich gezeigt! Wurde verdammtnochmal Zeit, es gibt viel zu viele von seinesgleichen in der Stadt - ein einziger Frevel an der ehrbaren Gesellschaft Blieskastels. 

Frommer Wunsch, fürwahr. Mein alter Kumpel, der amerikanische Kojote Simon Bolivar Coyotero,  fragt mich lapidar: "Was iss´n passiert? Is überhaupt was passiert, hä!?"

Lieber Simon Coyotero - nix Gravierendes is geschehn, es wurde noch immer keine Mauer gegen die anstürmenden Migranten aus Übersee (sprich: Mediterranée) errichtet, es wurde noch kein Trump in Blieskastel gesichtet, der seinen Freund Putin in die Von-der-Leyen- einlüde, zur Gaudi russisch-nationalgermanischer Gesinnungskumpanen. Es wurde nur ein seltsam wirkender Nebel gesichtet, der über die Stadt liegt und sich breitmacht. In den Bergen deines heimatlichen Nordmexikos und südarizonischen Revieres gibt es jenen ominösen Nebel gar nicht. Den gibt´s nur hier - das schwöre ich dir.

Der Nebel trat mit einem Schlag auf - kaum, dass ich die Szenerie betreten hatte. Eingelullt vom harmonischen Lachen und Zusammensein der letzten Tage und Wochen wusste ich im ersten Augenblick nicht, wie mir geschah. Es ging auch kein verschwörerisches Raunen durch die Menge, die mich ansichtig wurde, als ich ihr ansichtig wurde. Wie auf Kommando verzogen sich die meisten der Gesichter bei Männlein wie Weiblein, derer ich blitzschnell gewahr wurde, zu einer hämischen Fratze, andere handelten wie immer, nämlich ignorant jedem gegenüber, der hier herumspazierte und die Leute anglotzte. Dabei hatte ich an jenem Morgen, dem gestrigen Tag, keinerlei Absicht, Spottverse auf diese Stadt zu schmieden, seine einschlägigen Bewohner inbegriffen. 

Die Prügel habe ich eingesteckt. Habe mich kaum gewehrt, denn es ist ja nix passiert! Die Petersilie wurde mir nicht verhagelt, ich wurde nicht niedergeschrien noch verurteilt zu Zwangsarbeit, bin nicht zum Sklaven degradiert worden und nicht als Bettler auf die Straße hinausgejagt worden. Es geschah dennoch - ein leichtes Heben des Kopfes, ein kollektives Erkennen meiner schäbigen Gestalt, ein stummes Einverständnis, diesem schmarotzenden Wildtier, das in unregelmäßigen Abständen die heiligen Lämmer Blieskastels reißt, die Stirn zu bieten - weil es schwach wirkte. Schwache Wölfe, wo gibt´s denn sowas!? Krüppeliges Humpelstilzchen auf vier Pfoten, Pfui Teufel! 

Simon Bolivar Coyotero, alter Freund, du musst es doch auch wissen, wie das ist, wie sich das anfühlt, diskreditiert zu werden! Deine Art, die amerikanischen Kojoten, sind die verachtetste Tierart in den USA und Mexico. Komm ja nicht rüber nach Deutschland, hörst du! Ich werde dir aber berichten, wie es hier zugeht, wenn einem das widerfährt, was du seit Jahrhunderten aushalten musst. Mexico und die USA sind weiße Gesellschaften, einst von Weißen errichtet und manifestiert - Blieskastel macht da keine Ausnahme. Vor ein paar Tagen sang ich mal wieder ein Loblied auf die große Französische Revolution, die in weiten Teilen in die amerikanische Verfassung eingeflossen ist - wo ist sie in Deutschland, in Blieskastel, geblieben?

Simon Bolivar Coyotero, bitte antworte mir! Auch wieder so eine verpönte Geste, diese Bittstellung eines alternden Reh- und Schafjägers, der ich bin - zwar bin ich alt, doch ein Bittsteller bin ich schon immer gewesen. Gehört zu meiner lahm gewordenen Natur. Ich tue mein Bestes.

2022-12-03

Stadtwolfs Gruß an die Stadt der Wölfe, Dezember 2022

Melde mich wieder zurück, gestatten, Phil Sutaio, Stadtwolf aus eigenen Gnaden - lang ists her, über eineinhalb Jahre.
Wo seid ihr, liebe Follower aus aller Herren Länder? Der alte Stadtwolf streunt wieder, lahm geworden, grau, beinverletzt, aber wieder und immer noch WÜTEND, Wütend, wüten, wüte, wüt, wü, w...........

Gelange nicht so oft in die City of nowhere (= Stadt der Wölfe = Blieskastel), hocke coronabedingt (alte bedingung!?) meist daheim und schreibe worte in den wind und den schornstein.
Mein Haus (60 Jahre alt) wird mich überleben. Aber ich fürchte, ich werde mich nicht überleben. Da ist so eine diffuse Ahnung, die mich nicht losläßt. Aber sei´s drum, die Zeit fließt im Rechteck, die Ozeane sind dreckig - das Land ist konfus. Also alles wie gewohnt. Es kann losgehen.

Die Thematik für mich ist allerdings schwierig geworden. Mein Resonanzboden ist dahin, das Echo krankt in der Ecke, und die Straßen meines Heimatdorfes sind nahezu leer, tagsüber, nachts, jetzt - was machen wir falsch? Wollen wir nicht mehr streiten, die Köpfe blutig hauen?! Let´s go stadtrat! Let´s make war to the boredom - ich möchte kein billiges Vergnügen, ich möchte Lachen, Weinen, Erzählen und Diskussionen. Über Gott und den Bürgermeister, über die Demokratie und ihre seltsamsten Erscheinungsformen in Blieskastel, wie sie zur Zeit stattfindet. Anspielungen!? Ja, Anspielung.
Blieskastels Verwaltung ist ein seltsam verkommener Macho-Haufen. Zorro hätte seine helle Freude dran. Leider sind wir nicht in Kalifornien des Jahres 1840, sondern - im Saarland des 18. Jahrhunderts, wenn es damals schon existiert hätte.
Ich suhle mich in diesen Anspielungen, konkret will ich nicht werden, weil ich nicht genau weiß, was und wie da abläuft, was eigentlich und mit aller Vehemenz in die Mottenkiste gehörte. Beileibe nicht in der City of Lug and Trug, ich kann nur sagen: Pfui Teufel. Schämt euch, ihr Betonköpfe! Wenn ihr immer noch nicht wisst, wovon ich rede, schaut in der Saarbrücker Zeitung vom 1. Dezember nach, da steht das Neueste über Blieskastel drin.
Das Neueste ist das Alte. Diese Stadt ist so einmalig, sie macht diesen blöden Satz möglich, aber, hallo!, mit links.



2020-09-17

BAD COPS & GUTE POLIZISTEN

Wie ist so etwas möglich, Polizisten in Deutschland sind rechtsradikal?! In Deutschland, mitten unter uns!? 

Ich fasses nich!

Hat unser braves, aufrechtes Land dies verdient? Hoffentlich sind es FakeNews, meine Güte! - Seit 1967 könnte ich jeden Polizisten umarmen, der eine Uniform trägt - Damit man sie von den Reichs-Radikalen unterscheiden kann, wie ich immer dachte. Falsch gedacht, ich kenne mindestens derer Zwei, die bei Demos in Zivilkleidung umherlaufen und nach den Gegen-Demonstranten schielen. Aber das ist nicht wirklich neu. Polizeigewalt hat nicht nur im Schlagstock und auf der Straße seinen Ursprung. Aber ich möchte nicht ur-demokratischer sein als die Gründer dieser Republik. Die haben auch nur unser Bestes gewollt. 

Sie werden es nie bekommen.

Seit 1967 (schon wieder dieses Jahr!?) stelle ich die Frage: Was ist gut an einer Polizei? Oder, anders gefragt: Gibt es gute Polizisten in der Polizei? Oder gibt es gute Polizei, die von Polizisten und Bürgern als solche hochgehalten wird? Dies sind allesamt zentrale Fragen in einer dezentralen Auffassung und/oder Haltung, die längst diskutiert werden müßte. Ist sie aber nicht. Und nun das. Rechtsradikale in einem rechtsfreien Raum, wer hätte sowas für möglich gehalten!? Dass es innerhalb der deutschen Polizeigewalt von Linksradikalen nur so wimmelt, hätte ich mir sogar im Traum vorstellen können, aber - dieses??