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2011-03-31

Die Lust am Augen-Auskratzen

seit ein paar wochen habe ich einen selbsternannten feind - meinen ehemaligen musikantischen kollegen, der so wissbe-gierig in seinem trockenen spinnennetz hockt & mich auszuspionieren versucht. es wird ihm nicht gelingen, weil es nix zu spionieren gibt. 
hier an dieser stelle sage ich ihm nochmals, ich werde nichts mehr musikalisch mit ihm unternehmen.
punkt. aus. ende der durchsage.
nicht ganz ende der durchsage. es kommt noch ein bisschen was. es war eine reiche, hoffnungsvolle zeit & zeitweilige zusammenarbeit. dann folgte etwas, was ich nicht genau erklaeren kann, ein zurueckziehen meinerseits. es gibt viele gruende hierfuer, die ich aber nicht naeher erlaeutern moechte, wenn es mein neuer feind & ex-musikanten-kollege nicht verstehen will, so werden es wahrscheinlich ein paar meiner anderen leser. wenn nicht, dann ...... ich kann es manchen menschen nicht recht machen. andere - & das sind nicht wenige! - verstehen mich auch ohne viele worte. leider muss ich an dieser stelle viele worte machen, es geht nicht anders.
ich bitte nichts, ich flehe nichts, ich heische keinerlei sympathien, das will ich nur bemerkt haben. wer mich fuer ein arschloch haelt, soll es tun. wer mich mag, der zeigt es mir auch, ohne viele gesten oder gerede anzustimmen. 
noch einmal definitiv: bei mir ist musikalisch weder in einem duo noch in einem doppel-duo usad/rsad etwas von mir zu erhoffen. ich bin furchtbar enttaeuscht worden, & ich nehme auch meine konsequenz voll auf meine kappe, dies gilt als zugestaendnis fuer etwas, was ich, wie ich es in den letzten wochen & tagen erlebe, so nicht & nicht in dem masse, wie es geschieht, aufbauschen wollte - diese enttaeuschung kommt zu meiner vor einiger zeit erworbenen & zutiefst emotional empfundenen noch hinzu. & eigentlich macht mich das traurig, bestaerkt mich aber nur noch mehr, in zukunft alleine fuer mich zu arbeiten. wenn ich glueck habe, kommen im laufe des jahres noch ein paar kollegen dazu, mit denen ich meine projekte, die nun seit 3 jahren mehr oder weniger auf eis liegen, verwirklichen kann.
es sind keine grossen sachen, ich werde kein profi mehr werden. vielleicht wird es auch gar nicht klappen. aber ich fahre weitaus besser damit, als wenn ich weiterhin gemassregelt & geschurigelt werde fuer etwas, wofuer ich mir im grunde genommen zu freisinnig bin. & mein alter spielt dabei vielleicht auch eine rolle.
viele leser werden meine worte nicht verstehen oder verstehen wollen, aber sie koennten sie zumindest respektieren. so, wie eigentlich alles respektiert werden sollte, was man mit kreativitaet & dem menschen dahinter verbindet.













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