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2025-08-28

Verscharrt sie - auch mit blutenden Händen

 
         
<Ode zum Treffen Trump/Putin in Alaska, 15.8.2025>

  

O ja, der Adler stößt herab

Schon ists vorbei mit dem kleinen Kitz –

Adolf-Nazi erzählte nie ´nen Witz

Der war selber einer.

Abel schlug seinen Bruder Kain

Er wollte besser als sein Verwandter sein.

Und der Adler kehrt nicht zurück

Verschluckte er von seiner kleinen Welt

doch ein ganzes Stück.

 

Oh, der Adler stößt auf diesen

Widerstand, den er nicht verträgt.

Er kommt nie wieder an

Diesen Ort zurück, es wird an seinem

Präsidentenstuhl gesägt.

Und die anderen, die Hitlers und Putins

Verfaulen an allen Enden

Verscharrt sie gut, mit euren blutigen Händen

Ähnlich enden soll ihre Brut.

 

Oh, der Adler wird grausam gejagt

Erbarmungsloser, als er war, auf seine Art.

Ihr Adler dieser Erde, wo ihr auch seid,

eure Zeit ist vergangen, so, wie alles vergeht

aber es wird niemand mehr geben

der zu euch steht, denn dies alles vergeht

jede milliardstel Sekunde, die ihr geht

und steht in euren Taten, sie wird nie mehr

das sein, was ihr verbrochen habt, Zeit, dass ihr geht!

               Systeme verkümmern, letzte

               Stündlein sind angezählt.

               Hört ihr das Wimmern

               Der Geschundenen, sie werden

               Noch immer gequält!?

               Systeme sterben

               Gesetze stehen in Agonie

               Und fallen in blutigen Staub.

 

Oh, ihr letzten, habgierigen Jäger

Eines Himmels, der niemand schont

Euer schändliches Sein hat sich nie gelohnt.

Sterben werdet ihr elend und einsam

Kehrt dahin, wo niemand bisher wiederkam.

Ihr seid der mörderische Mob des Teufels

Seid Hohepriester des ewigen Heuchelns.

Euren Bankkonten seid ihr allesamt beraubt

Ein ewiger Narr sei der, der euch glaubt.

 

Verscharrt sie rascher als schnell

Mit euren blutig gescheuerten Händen.

Stopft ihnen vorher ihre großen Mäuler

Mit ihrem Himmelsozean aus Verbrechen.

Vergrabt ihre hilfsbereiten Satrapen und

Vollstrecker, die ihnen die Champagner-

Gläser polierten, sofern sie eine Sprache beherrschten.

Nie mehr sollen sie trinken, weder Blut noch Wein

Verdammt seien wir, fällt es uns doch wieder ein.

 

     Systeme verkümmern, letzte

               Stündlein sind angezählt.

               Hört ihr das Wimmern

               Der Geschundenen, sie werden

               Noch immer gequält!?

               Systeme sterben

               Gesetze stehen in Agonie

               Und fallen in blutigen Staub. 

2025-02-05

Sie wollen das Land


 

Treibsand klebt an den Ufern des Schweigens,

wer über den Fluss flieht, bleibt unerkannt.

Dabei betreten sie bekanntes Land,

das die Bewohner nicht so wollen, wie es da liegt.

Denn darnieder liegt es, die Wolken driften nicht fort.

Sie wollen keine Fremden auf dem Land,

sie wollen das Land.

<Chorus>

Treibsand und Schwerkraft,

das Wort Freiheit wiegt schwer,

zu schwer – und ohne Kraft

schreitet die Ohnmacht voran.

 

Macht und Ohnmacht - ungleiche Schwestern,

Spiegel von heute, bluttriefende Spiele von gestern,

bist du das gestrige Opfer,

bezeichne es nicht als Spiel. Regeln sind ausgesetzt.

Und neue finden, das mögen die Wenigsten, wesenlos

soll das Land bleiben, unfreies Land.

Sie wollen nur das Land.

<Chorus>

Treibsand und Schwerkraft,

nicht untergehen, nicht vergehen.

Der leichte Wind der Freiheit

will wehen. Er weht durch uns.

 

Treibsand an den hohen Klippen des Unrechts,

es hat sein staubiges Haupt erhoben aus dem Sand.

Wüstenklima in den Köpfen,

man kennt das Land – man hat es als ihres erkannt.

Doch ist nicht jedes Land niemandes Land? Keinland?

Soll das Land bleiben, freies Land.

Sie wollen nur das unfreie Land.

Soll das Land bleiben, unfreies Land.

Sie wollen nur das Land.

<Chorus>

Treibsand und Klippen,

nicht untergehen, nicht vergehen.

Der leichte Wind der Freiheit

will wehen. Er weht durch uns.

2024-07-26

WÖLFE IM SAARLAND

langsam wirds eng für mich stadtwolf - traue mich gar nicht mehr, in großbuchstaben zu schreiben. fühle mich ganz klein unter so vielen wölfen im saargebiet. sind es schon drei oder doch nur zwei, ich weiß es nicht genau. mich zähle ich allerdings nicht mit bei dieser populationszählerei. schließlich komme ich nicht vom land und über das selbige, ich bin eingefleischter (ha! ha!) Stadtbewohner mit stagnationshintergrund. die zahl der stadtwölfe im saarland ist um 50 prozent zurückgegangen - meine liebe frau ist nach italien ausgewandert. dort weiß sie sich sicher vor mir, wie sie mir zum abschied zuraunte. 

ich weiß nicht, was sie damit gemeint haben könnte. 

also bleibe ich solo hier, um es auf italienisch zu sagen, und harre der dinge, die da kommenes kann nicht so schlimm werden, wie uns die zeitungsschreiberlinge klarmachen wollen - ich denke, es sind auch vegetarier unter den wolfsähnlichen, ich jedenfalls nasche auch mal ganz gerne fleischlos. oder ist das ein zeichen von dekadenz? schließlich bin ich jahrzehntelang ans stadtleben gewöhnt. da vergisst man schon mal hie & da einen oder zwei knochen auf der speisekarte.