Fangen wir wieder von ganz vorne an: Das Programmheft der Stadt Blieskastel ist schon längere Zeit im Umlauf.
Hier ist meine rein persönliche Auswahl des Programmangebots, das nächstes Jahr stadt-(tt)findet.
Auffallend an dieser Heftausgabe ist das neue Querformat DIN A 5, finde ich richtig cool - Handlich, weil kleineres Format, und dünneres Papier, kann man bequem in die Tasche stecken.
An Musikangeboten tut sich was in der Stadt. Das habe ich schon wiederholt bemerkt, aber ich habe eine längere Pause eingelegt, nächstes Jahr kann ich´s mir wieder reinziehen.
Wie sollte es auch anders sein, mein höchstes Interesse gilt der Musik, speziell dem französischen Chanson, richtig los geht´s für mich am
Donnerstag, 26. Februar 2015, 20 Uhr
Caveau Chanson in der Orangerie Blieskastel
Corinne Douarre - Gesang, Klavier und Gitarre -
Donnerstag, 21. Mai 2015, 20 Uhr
Caveau Chanson in der Orangerie
Asgard, Akkordeon
- klassische Chansons von Edith Piaf, Jaques Brel, Georges Brassens und Barbara.
Eigentlich ´n bisschen dürftig, nur zwei Konzerte, die mich ansprechen, und dazu noch die unmodernen französischen Chansons, für die sich keine Sau interessiert, es sei denn Schulklassen auf dem Französisch-Trip oder Volkshochschüler/-innen, die die klassischen Texte in ihren Kursen kennenlernen.
Aber es gibt auch Rotwein und Brezeln, Salzstangen und Sekt, es sind alte Bekannte dort anzutreffen und neue, unbekannte Gesichter, die genauso neugierig sind wie ich. Ich werde meinen Stadtwolf nicht mitbringen, ich werde heimlich fotografieren und mich in die Musik vertiefen, da ich die Texte ohnehin nicht gut verstehe. Aber ich bereue nichts. Und auf die Trompeten der Pornografie pfeife ich auch.
Phil Sutaio möchte Sie auf eine interessante Reise mitnehmen. In unregelmäßigen Abständen wird über Zustände & Umstände berichtet, zwar aus vollkommen individueller Sicht, wie es sich gehört, & manches Mal völlig verzweifelt & ungerecht, parteiisch &/oder freiheitssüchtig. Aber mit gewissenhafter & hartherziger Ehrlichkeit verknüpft, die über alle Zweifel erhaben sein will - sich dennoch nur in Spöttereien manifestiert. Auf gehts, zu den Sternen ......!
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2015-01-02
2013-08-11
ENSEMBLE SCHELDEBORN LIVE IN MIMBACH, SOMMER 2013
Samstagabend, 10. August. -
Das dritte Konzert entlang des mimbacher Schelmenbaches steht an - insgesamt werden es vier sein, im November wird noch eines gegeben, in der alten mimbacher Muehle.
Aber an diesem Abend, den 10. August, treten sie erstmal im Bauerngarten des Mathias-Claudius-Heimes auf.
Mit vielen hervorragenden Interpretationen der bekanntesten deutschen Liedermacher (Wecker, Wader, Hoffmann, Mey) überraschten sie auch mit den Darbietungen einiger Volkslieder, darunter dem wunderschoenen "Der Mond ist aufgegangen" von Matthias Claudius (das passte wirklich hierher, auch wenn der Mond nicht zu sehen war).
Schaetzungsweise 250 Leute waren zugegen, Viele haben Geld fuer die Familie gespendet, deren Haus Ende Juni ausbrannte & deren gesamten Besitz zerstoerte. Der gesamte Erloes dieses Abends kommt dieser Familie zugute. Da erhielt das gesamte Konzert gleich einen ganz anderen Anstrich.
Neben den sparsam aufgefuehrten Volksliedern kam wieder einmal mehr "Halleluja" von Leonard Cohen zu Ehren, ganz am Schluss des Konzertes, das diesen Abend zu einem Festabend werden liess.
Ich freue mich schon auf das Konzert im kommenden November in der alten mimbacher Muehle.
2013-06-18
Geht Mimbach auf Tournee Oder: Geht die Tournee nach Mimbach?
sonntag, 16. juni 2013, im gruenbachtal, genauer gesagt am ex-brunnen, ist was los! ein konzert, & zwar das zweite in einer serie von insgesamt vieren, eine art tournee den gesamten gruenbach/schelmenbach entlang, von der quelle bis zur muendung.
musikalisch dargeboten von der folkband "Ensemble Scheldeborn", aus eben diesem mimbach, meinem heimatort.
sie sind meistenteils interpreten von liedern der bekanntesten deutschen liedermacher, hannes wader, reinhard mey, klaus hoffmann - ein paar (unbekanntere) alte kirchenlieder & volkslieder zaehlen ebenso zum repertoire.
& die musik passt, zusammen in diesem tal, am vor drei jahren renovierten ex-brunnen-gelaende, dem frueheren terassierten gelaende fuer die beruehmten sommerfeste mimbacher vereine in den siebziger/achtziger jahren, heitere & nachdenkliche texte bestimmen das gesamtbild des konzertes.
& die reihe - oder das gesamte ensemble - spricht sich rum, es kamen ein paar aus der nahen pfalz & dem noerdlichen saarland, diese musik zu hoeren & die umgebung zu erleben.

wenn ich meine erinnerungen, meine sehnsuechte, meine traeume, die ich mit diesem mimbacher tal - das unter meinesgleichen frueher nur "das taelchen" hiess - verbinde, aufzaehlte, es wuerde wahrscheinlich ein umfangreicheres buch daraus werden. das tal zaehlt ebenfalls zum soundtrack meines lebens, nicht alleine die klaenge, der geruch in den verschiedenen jahreszeiten, die verschiedenen eindruecke aus den einzelnen lebensabschnitten, kindheit, jugend undsoweiter, es gehoert alles dazu.
& ab dem 16. juni 2013 gehoert dieses konzert ebenso dazu, zum soundtrack meines lebens.
a propos soundtrack - das gesamte konzert wurde von mir mittels eines digital-recorders aufgezeichnet - ich habe mich auch, wie es sich fuer einen ehrlichen raubkopierer gehoert, als solcher der band vorgestellt. sie verlangten, hoeflich wie sie nun mal sind, lediglich 10 exemplare meiner cds, damit sie auch was davon haetten, sozusagen als "bezahlung" fuer mein bootlegging. falls die aufnahmen was werden sollten, ich will sie noch studiotechnisch bearbeiten, soweit ich es vermag, eines kann ich allerdings versichern, sie sind jetzt schon hoerbar (.... koennte ja mein punker-herzchen auspacken & sie verballhornen, wie waere das? sie wuerden wahrscheinlich heino mit seinem juengsten erfolgsalbum noch konkurrenz machen!).
ich werde nicht nur zum "Ensemble Scheldeborn"-bootlegger, ich werde auch noch zum tontechniker mutieren.
die fotos stammen uebrigens von diesem konzerttag, ausser zweien, es zeigt einesteils den saenger der band, anderenteils die akkordeonspielerin waehrend des konzertes am 7. april 2013, das auf dem neukahlenbergerhof stattfand, wo bekanntlich der schelmenbach entspringt. dieses war damals das erste konzert der vierteiligen tournee durch das schelmenbachtal. der naechste termin ist der 10. august, lokalitaet der romantische garten des mimbacher matthias-claudius-heimes, beginn ab 19.00 uhr.
so, jetzt ist genug reklame gemacht, jetzt freue ich mich bereits auf den diesjaehrigen august. werde meinen recorder wieder mitnehmen & aufnehmen, was das zeug haelt. sie spielen naemlich bei jedem termin ein leicht veraendertes programm (setlist auf neudeutsch).
musikalisch dargeboten von der folkband "Ensemble Scheldeborn", aus eben diesem mimbach, meinem heimatort.
sie sind meistenteils interpreten von liedern der bekanntesten deutschen liedermacher, hannes wader, reinhard mey, klaus hoffmann - ein paar (unbekanntere) alte kirchenlieder & volkslieder zaehlen ebenso zum repertoire.
& die musik passt, zusammen in diesem tal, am vor drei jahren renovierten ex-brunnen-gelaende, dem frueheren terassierten gelaende fuer die beruehmten sommerfeste mimbacher vereine in den siebziger/achtziger jahren, heitere & nachdenkliche texte bestimmen das gesamtbild des konzertes.
& die reihe - oder das gesamte ensemble - spricht sich rum, es kamen ein paar aus der nahen pfalz & dem noerdlichen saarland, diese musik zu hoeren & die umgebung zu erleben.

wenn ich meine erinnerungen, meine sehnsuechte, meine traeume, die ich mit diesem mimbacher tal - das unter meinesgleichen frueher nur "das taelchen" hiess - verbinde, aufzaehlte, es wuerde wahrscheinlich ein umfangreicheres buch daraus werden. das tal zaehlt ebenfalls zum soundtrack meines lebens, nicht alleine die klaenge, der geruch in den verschiedenen jahreszeiten, die verschiedenen eindruecke aus den einzelnen lebensabschnitten, kindheit, jugend undsoweiter, es gehoert alles dazu.& ab dem 16. juni 2013 gehoert dieses konzert ebenso dazu, zum soundtrack meines lebens.
a propos soundtrack - das gesamte konzert wurde von mir mittels eines digital-recorders aufgezeichnet - ich habe mich auch, wie es sich fuer einen ehrlichen raubkopierer gehoert, als solcher der band vorgestellt. sie verlangten, hoeflich wie sie nun mal sind, lediglich 10 exemplare meiner cds, damit sie auch was davon haetten, sozusagen als "bezahlung" fuer mein bootlegging. falls die aufnahmen was werden sollten, ich will sie noch studiotechnisch bearbeiten, soweit ich es vermag, eines kann ich allerdings versichern, sie sind jetzt schon hoerbar (.... koennte ja mein punker-herzchen auspacken & sie verballhornen, wie waere das? sie wuerden wahrscheinlich heino mit seinem juengsten erfolgsalbum noch konkurrenz machen!).
ich werde nicht nur zum "Ensemble Scheldeborn"-bootlegger, ich werde auch noch zum tontechniker mutieren.
die fotos stammen uebrigens von diesem konzerttag, ausser zweien, es zeigt einesteils den saenger der band, anderenteils die akkordeonspielerin waehrend des konzertes am 7. april 2013, das auf dem neukahlenbergerhof stattfand, wo bekanntlich der schelmenbach entspringt. dieses war damals das erste konzert der vierteiligen tournee durch das schelmenbachtal. der naechste termin ist der 10. august, lokalitaet der romantische garten des mimbacher matthias-claudius-heimes, beginn ab 19.00 uhr.
so, jetzt ist genug reklame gemacht, jetzt freue ich mich bereits auf den diesjaehrigen august. werde meinen recorder wieder mitnehmen & aufnehmen, was das zeug haelt. sie spielen naemlich bei jedem termin ein leicht veraendertes programm (setlist auf neudeutsch).
2012-04-02
Noemi Schroeder in der Orangerie Blieskastel, 29. Maerz 2012
Das
"Caveau chanson", die konzertreihe der blieskasteler kulturschaffenden,
entwickelt sich mehr & mehr zu einem publiklumsmagneten, oder ist
es nur meine einbildung, weil ich das vorhergehende konzert im februar
versaeumt habe!? Ich gebe zum wiederholten male zu, dass ich ein wenig
"schloesschenkeller-muede" bin, weil die chanson-abende dort doch nicht
so recht in mein verwoehntes, zugegeben, amerikanisch ausgerichtetes
musikantenbild passen wollen, vielleicht macht aber gerade dieses die
besonderheit aus, welche ein solcher abend an franzoesischen &
deutschen chansons bietet.
Noemi Schroeder & ein pianist, dessen namen ich nicht mehr weiss, sind "Petit Sourire", ihr auftritt ist programm, es heisst "begegnungen" & berichtet von einer jungen frau namens Claire, die nach Paris geht, um dort ihr glueck & ihre freiheit zu finden. & die lieder umrahmen diese kleinen geschichtchen, bekannte lieder, z. b. "Ich bin von kopf bis fuss auf liebe eingestellt", jaja, die gute, alte marlene dietrich, sie hat ja auch mit paris recht viel zu tun gehabt, des weiteren singt sie, noemi schroeder, gleich zu anfang "Paris seveille" & "Oh, Champs Elysees", zwar reichlich bekannt, aber ……
Dieser einwurf meinerseits ist es, der den eigentlichen "geist" dieses abends ausmacht, der mir diese musik bis zum naechsten morgen im gedaechtnis haften laesst, dass ich selbst mit den pianoklaengen morgens im kopf wach werde. Ist mir noch nie zuvor so intensiv passiert. Meine besagte "muedigkeit" war wie weggeblasen, auch, weil dieses konzert nicht wie angegeben, im schloesschenkeller, sondern in der altehrwuerdigen "Orangerie", dem einzigen uebriggebliebenen bau des alten schlosses der von-der-leyen-grafen, stattfand.
& der bordeaux-wein schmeckte hervorragend, ich konnte dem nicht widerstehen. Das witzige bei diesem konzert in der orangerie war das ambiente, zur zeit findet dort eine ausstellung ueber die auswirkungen der franzoesischen revolution in blieskastel 1793/94 statt – das passte wirklich, kann ich nur sagen. Es fehlte nur noch die gilloutine, aber das nur nebenbei.
Die musik & die lieder, nicht zuletzt die persoenlichkeit noemi schroeders verzauberten nicht nur mich im publikum, sie gab am schluss fuenf zugaben zum besten, & das meine ich auch so. die lieder waren zwar bekannt, aber wie gesagt, die musik hatte schon ganz frueh eine wirklich besondere atmosphaere geschaffen, von der man schlecht wegkam, wozu auch, sie weckte wieder die freude an diesen alten liedern, die wahrlich unverwuestlich sind. Melodieselig ist das franzoesische chanson, allein schon durch die melodioese franzoesische sprache – ich verstehe zwar wenig von den franzoesischen texten, doch noemi schroeder lässt die uebersetzungen ins deutsche geschickt in ihre geschichten einfliessen – ein angenehmer umstand, wie ich finde.
Bleibt zu hoffen, dass die beiden musiker mal wieder nach blieskastel kommen, solch einen gelungenen chansonabend habe ich mir schon lange gewuenscht. Mein altmodisches herzchen schlug hoeher & hoeher beim wiedererkennen so mancher melodien wie "La mer" oder "Autumn Leaves/Les feuilles mortes", & es ueberraschte mich immer wieder, wie zeitlos diese lieder sind.
Oder lag es an der darbietung der bezaubernden noemi!?
Noemi Schroeder & ein pianist, dessen namen ich nicht mehr weiss, sind "Petit Sourire", ihr auftritt ist programm, es heisst "begegnungen" & berichtet von einer jungen frau namens Claire, die nach Paris geht, um dort ihr glueck & ihre freiheit zu finden. & die lieder umrahmen diese kleinen geschichtchen, bekannte lieder, z. b. "Ich bin von kopf bis fuss auf liebe eingestellt", jaja, die gute, alte marlene dietrich, sie hat ja auch mit paris recht viel zu tun gehabt, des weiteren singt sie, noemi schroeder, gleich zu anfang "Paris seveille" & "Oh, Champs Elysees", zwar reichlich bekannt, aber ……
Dieser einwurf meinerseits ist es, der den eigentlichen "geist" dieses abends ausmacht, der mir diese musik bis zum naechsten morgen im gedaechtnis haften laesst, dass ich selbst mit den pianoklaengen morgens im kopf wach werde. Ist mir noch nie zuvor so intensiv passiert. Meine besagte "muedigkeit" war wie weggeblasen, auch, weil dieses konzert nicht wie angegeben, im schloesschenkeller, sondern in der altehrwuerdigen "Orangerie", dem einzigen uebriggebliebenen bau des alten schlosses der von-der-leyen-grafen, stattfand.
& der bordeaux-wein schmeckte hervorragend, ich konnte dem nicht widerstehen. Das witzige bei diesem konzert in der orangerie war das ambiente, zur zeit findet dort eine ausstellung ueber die auswirkungen der franzoesischen revolution in blieskastel 1793/94 statt – das passte wirklich, kann ich nur sagen. Es fehlte nur noch die gilloutine, aber das nur nebenbei.
Die musik & die lieder, nicht zuletzt die persoenlichkeit noemi schroeders verzauberten nicht nur mich im publikum, sie gab am schluss fuenf zugaben zum besten, & das meine ich auch so. die lieder waren zwar bekannt, aber wie gesagt, die musik hatte schon ganz frueh eine wirklich besondere atmosphaere geschaffen, von der man schlecht wegkam, wozu auch, sie weckte wieder die freude an diesen alten liedern, die wahrlich unverwuestlich sind. Melodieselig ist das franzoesische chanson, allein schon durch die melodioese franzoesische sprache – ich verstehe zwar wenig von den franzoesischen texten, doch noemi schroeder lässt die uebersetzungen ins deutsche geschickt in ihre geschichten einfliessen – ein angenehmer umstand, wie ich finde.
Bleibt zu hoffen, dass die beiden musiker mal wieder nach blieskastel kommen, solch einen gelungenen chansonabend habe ich mir schon lange gewuenscht. Mein altmodisches herzchen schlug hoeher & hoeher beim wiedererkennen so mancher melodien wie "La mer" oder "Autumn Leaves/Les feuilles mortes", & es ueberraschte mich immer wieder, wie zeitlos diese lieder sind.
Oder lag es an der darbietung der bezaubernden noemi!?
2012-01-13
SAITENWENDE IM SCHLOESSCHENKELLER BLIESKASTEL
EIN VOLLES HAUS im schloss, viele fans darunter, meist
weibliche, auch etliche junge leute - ein abend ganz nach meinem
geschmack, & Michael Marx einmal live alleine auf der buehne zu
erleben, das war schon vor jahren ein grosser wunsch von mir. nun ist er
gestern abend, am 12. januar 2012, in erfuellung gegangen. er stellte
seine erste solo-cd vor, mit sechs eigenkompositionen, den rest bildeten
gitarrenstuecke von Tommy Emanuel & David Qualey & so genannte
Klassiker aus dem jazzumfeld - georgia on my mind oder blue moon. in
diesem fruehherbst will er seine zweite solo-cd herausbringen, & sie
wird ausschliesslich seine eigenkompositionen beinhalten. die erste
solo-cd ist jedenfalls ein voller erfolg fuer ihn. seien wir gespannt
auf seine zweite.
mit unwiderstehlichem charme & seinem typischen, augenzwinkernden understatement behauptete er kurz vor der pause, dass er im zweiten teil stets schlechter drauf waere - aber das war nur eine tiefe untertreibung (was wunder, das konzert fand schliesslich in einem keller statt). sein gitarrenspiel war brillant wie immer, songs wie you´ve got a friend oder wonderful tonight gehoeren zum schoensten, was die popmusik der siebziger jahre hervorgebracht hat, unbedingt hoerenswert & vollkommen zeitlos. marx´ gitarrensoli sind hochmelodisch, & er singt so, wie er spielt - & er spielt so, wie er singt.
wem das nun genug gebauchpinselei ist, der hoere sich gefaelligst seine cd "saitenwende" an, fuer mich eine der schoensten folkgitarren-cds der letzten jahre.
mit unwiderstehlichem charme & seinem typischen, augenzwinkernden understatement behauptete er kurz vor der pause, dass er im zweiten teil stets schlechter drauf waere - aber das war nur eine tiefe untertreibung (was wunder, das konzert fand schliesslich in einem keller statt). sein gitarrenspiel war brillant wie immer, songs wie you´ve got a friend oder wonderful tonight gehoeren zum schoensten, was die popmusik der siebziger jahre hervorgebracht hat, unbedingt hoerenswert & vollkommen zeitlos. marx´ gitarrensoli sind hochmelodisch, & er singt so, wie er spielt - & er spielt so, wie er singt.
wem das nun genug gebauchpinselei ist, der hoere sich gefaelligst seine cd "saitenwende" an, fuer mich eine der schoensten folkgitarren-cds der letzten jahre.
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