Ist es nicht augenscheinlich wichtiger, dass ein Wechsel in der Regierung überfällig und notwendig ist!?
Die Republik Deutschland steht seit langem still, sechzehn Jahre Merkel und GroKo, das reicht jetzt aber mal. Lasst die jungen Leute ran, die mit den Ideen, wisst ihr noch, was das eigentlich ist, eine IDEE? Um es im Katholen-Jargon zu beantworten: der heilige Geist kam vom Himmel herab und pflanzte sich im Kopf und im Gedankengut eines Politikers ein, der später, als er "seine" Idee verkündete, zum Visionär erklärt wurde und Berühmtheit erlangte.
Über Ideen sprach man jahrelang, manche wurden sogar umgesetzt in der Politik.
Die Zeiten haben sich schlicht geändert. Aber nicht für die Konservativen und die CDU. Da bleibt alles - ALLES! - beim alten und wird sogar wieder für jung attraktiv erklärt. Das ist konservativer Fortschritt.
Die Grünen waren einst die fortschrittlichsten Konservativen. Als diese Partei in den Flegeljahren steckte (Petra Kelly, Joschka Fischer, Patti Smith und Janis Joplin), kamen sie bei den Konservativen schlichtweg nicht an - deren Shitstorms galten als nahezu zukunftsweisend legendär, von den Medien als unzweifelhaft angenommen, sie trauten den Grünen nichts, aber auch gar nichts zu, außer Randale machen, Barfußlaufen im Bundestag und Stricken in der Öffentlichkeit.
.... hat sich was, meine Damen und Herren!
Heutzutage ist Barfußrückwärtslaufen, verbunden mit simultanem Stricken wieder immens en vogue - auch bei den Konservativen. Als hätten sie´s erfunden.
Und dann kommt da noch so eine kleine, vierzigjährige Göre namens Annalena Baerbock, die noch keinen einzigen Tag Regierungserfahrung hat, zweifache Mutter ist (wie soll die das stemmen, Regierungsarbeit und gleichzeitig Kindererziehung????) daher und verstopft die Ohren ihrer vermeintlichen Klientel mit massenhaft Ideen, Impulsen, Provokationen, Modernismen, Solidarismen, Barbarismen, Demokratieverständnis, vernunftbegabtem Taktieren, positiven Negationen und negativen Aposteln.
Es ist kein Wintermärchen, und wird auch keines werden, das steht schon mal fest.
Könnten, und es wäre möglicherweise nicht zu viel geheuchelt, könnten manche politische Gegner - verständlicherweise auch politische Befürworter - nicht mal hingehen, und einer frischgebackenen Kanzlerinnen-Anwärterin ihr einfach mal für ihren Mut und ihr Engagement gratulieren und Glück und Erfolg wünschen im kommenden Wahlkampf!? Öffentlich und zur Beschä-mung der feixenden und regierungssprachrohrgeilen Medienlandschaft, das wäre wirklich mal eine himmlische Botschaft vom Heiligen Geist!
Ein Let´s Do It-Gefühl artikulieren, in die Welt setzen, lancieren - ein Aufbruchsszenario entwerfen und propagieren, das die Dummheit im Land verringerte ........
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