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2013-11-25

Die Kultur lebt in Blieskastel

was geschieht da nur, in blieskastel ist ja was los in den letzten wochen & monaten!? jetzt, wo es wieder auf weihnachten zugeht, ist wieder eine aktivitaet angesagt, die ihresgleichen sucht. jemand wie ich, der in den untergrund abgedriftet ist, mag sich darueber nur wundern, aber die szenerie in blieskastel lässt die underdogs aufhorchen wie nie.
neuerdings werden die bildenden kuenstler bekanntgemacht, an & fuer sich schon eine gute idee - & das kommerzielle haengt gleich hintendran an dieser absicht. welche intentionen gaebe es denn noch, die in frage kaemen?! reine kultur in reinkultur oder 
l´art pour l´art etwa? oder doch stadtmarketing, wohin das auge blickt?
ich finde es schoen, wenn kuenstler bekanntgemacht werden, vielleicht gelingts dem einen oder anderen, eines seiner bilder zu verkaufen. dies ist wichtig fuers ueberleben, der ruhm kommt dann allmaehlich von selber, denke ich. 
warum oedet mich diese stadt doch nur immer mehr an, ich weiss einfach keine antwort darauf? was laeuft da falsch, moechte ich fragen, aber niemand hat eine antwort parat, es wird mitgeschunkelt im grossen reigen des austauschbaren kommerzes.
ich frage mich nur, wann der tiefpunkt erreicht sein wird & dieses ganze kartenhaus in sich zusammenfaellt, sprich: sich totlaeuft. mein misstrauen & mein beschaedigtes verhaeltnis zu blieskastelern, die sich da "einbringen" wollen, ist zu gross. vielleicht kenne ich zu viele von denen, die da mitmischen, vielleicht ist deshalb mein misstrauen so riesengross geworden, die letzten beiden jahre waren entsprechend ernuechternd. aber dies ist ja nur ein unkenruf eines underdogs, der von einem solidarischen untergrund traeumt, in dem sich eine gegenkultur aufmachen will, den zeitgeist zu revolutionieren.
nun gut, einen zeitgeist mag es geben, was ist mit dem rest!? rede ich hier wieder mal reispudding?

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